Die Mitte hält Wort – für konkrete Lösungen
22. Juni 2026 – Die letzten Wochen waren geprägt von einem emotionalen und hitzig geführten Abstimmungskampf rund um die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP. Die Mitte Kanton Luzern hat die Initiative entschieden bekämpft. Dabei hat sie stets betont, dass sie die Sorgen der Bevölkerung ernst nimmt, die Initiative der SVP aber genau dafür keine Lösung sah. Die Mitte hält ihr Wort und nimmt die Sorgen um Zuwanderung und Dichtestress sehr ernst. Darum hat die Partei heute im Luzerner Kantonsrat ein umfassendes Vorstosspaket mit 11 Vorstössen eingereicht, mit konkreten und umsetzbaren Forderungen.
Den Sorgen mit echten Lösungen begegnen
Das Abstimmungsresultat im Kanton Luzern rund um die Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10 Millionen Schweiz» zeigt, es besteht Handlungsbedarf. Auch Die Mitte sieht die Sorgen und will handeln. Die Partei ist überzeugt, dass die Initiative nicht die richtige Lösung für die Probleme gewesen wäre und darum hat die Partei die Initiative entschlossen bekämpft.
Die Mitte hält nun aber Wort. Sie nimmt die Sorgen und Anliegen der Bevölkerung ernst und begegnet diesen mit konkreten Vorstössen. Denn die Partei sieht insbesondere Handlungsbedarf bei der steigenden Kriminalität, der fehlenden Integration sowie eine Kontrolle dahinter, dem Asylsystem und dem Datenaustausch zwischen offiziellen Behörden. Darum reicht die Partei ein umfassendes Vorstoss-Paket im Luzerner Kantonsrat ein. Dieses soll nicht nur Probleme konkret angehen, sondern auch Fakten zu wichtigen Fragen schaffen, anstatt es bei Behauptungen zu belassen, die nur allzu gerne von der SVP in den Raum gestellt werden, ohne einen Lösungsansatz.
Kongruente Politik für vier Schwerpunkte
Mit diesem Vorstosspaket hält Die Mitte Kanton Luzern nicht nur ihr Versprechen, konkrete Lösungen für die Anliegen der Bevölkerung vorzulegen, sondern verfolgt auch ihre politische Linie konsequent weiter. Wer wirtschaftliches Wachstum, Innovation und Wohlstand fördern will, muss auch bereit sein, die dafür notwendigen Fachkräfte zu ermöglichen.
Es ist nicht glaubwürdig, auf kantonaler Ebene wirtschaftsfördernde Massnahmen zu unterstützen und gleichzeitig auf nationaler Ebene Vorlagen zu vertreten, die den Zugang zu dringend benötigten Arbeitskräften erschweren oder begrenzen.
Das gilt ebenso für das Gesundheitswesen: Wer eine flächendeckende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung fordert, muss anerkennen, dass diese ohne ausreichend Fachkräfte nicht möglich ist. Es ist widersprüchlich, mehr Leistungen zu verlangen und gleichzeitig zusätzliche Fachkräfte abzulehnen, die unser Gesundheitswesen tagtäglich tragen.
Die Mitte steht für eine gradlinige Politik und engagiert sich konsequent für Familien, KMU, Sicherheit und Gesundheit – ganz nach dem Motto: «Politik, die wirkt».
Gleichzeitig vertritt Die Mitte eine klare Haltung gegenüber Missbrauch: Wer kriminell wird, das System ausnützt oder seinen Integrationspflichten nicht nachkommt, muss mit konsequenten Sanktionen rechnen.
