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Die Lösungen der Mitte überzeugen

30. November 2025 – Mit dem heutigen Ja zum Kita-Gegenvorschlag setzt die Luzerner Stimmbevölkerung eine klare und bedeutsame Weiche für einen familienfreundlichen Kanton Luzern. Die Mitte freut sich über die deutliche Zustimmung zum realistischen, bezahlbaren und wirksamen Kita-Gegenvorschlag, welcher massgeblich durch ihre Parlamentsmitglieder und Regierungsrätin geformt wurde. Somit werden unsere Familien künftig gezielt unterstützt und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wirtschaftsverträglich gefördert. Die teure SP-Initiative scheiterte deutlich mit 22.48% Ja-Stimmen und fand in keiner Gemeinde eine Mehrheit. Erfreut ist Die Mitte über die deutliche Ablehnung der Juso-Steuer-Initiative sowie den Bürgerdienst für alle. Beide Vorlagen hätten Bewährtes im Steuersystem bzw. in der Dienstpflicht aufs Spiel gesetzt.

Die Familienpartei ist erfreut

Die Mitte Kanton Luzern hat sich an vorderster Front für den KITA-Gegenvorschlag eingesetzt und hatte den überparteilichen Lead bei deren Befürwortern inne. Dass die Luzerner Stimmbevölkerung nun dem von der Mitte geprägten Gegenvorschlag gefolgt ist, freut Kantonalpräsidentin Karin Stadelmann besonders, «Luzern erhält endlich ein ausgewogenes Kinderbetreuungsgesetz, welches Familien entlastet, aber auch die Wirtschaft bei der Behebung des Fachkräftemangels dient. Als Familienpartei sind uns diese Aspekte besonders wichtig. Wir werden uns auch bei künftigen Reformen, wie beispielsweise bei Steuervorlagen, dafür engagieren, dass unsere Familien und der Mittelstand gezielt entlastet werden». Mit dem Gegenvorschlag werden nicht nur Familien und die Wirtschaft entlastet, sondern auch die Gemeinden. Denn der Kanton übernimmt neu die Hälfte der Kosten für die bewährten Betreuungsgutscheine und auch die Aufsicht bezüglich Einhaltung der Mindestqualitätsstandards. Ein guter Tag und ein starkes Zeichen für die Familienpartei und den Kanton Luzern.

 

Wichtiges Nein zum Wolf im Schafspelz  

Das heutige glasklare Nein von Volk und Ständen zur Juso-Steuer-Initiative ist hocherfreulich. Denn die Initiative mit dem trügerischen Namen «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert» war ein Wolf im Schafspelz. Die Initiative hätte zur Folge, dass zahlreiche gute Steuerzahlende die Schweiz verlassen hätten. Zudem wären auch zahlreiche Familienunternehmen und KMU von der extremen Forderung betroffen gewesen. Die Mitte Kanton Luzern sieht die deutliche Ablehnung insb. im Kanton Luzern von über 80% Ablehnung als klares Verdikt gegen eine künftige Erbschaftssteuer.

 

Gut gemeint, schwierig in der Umsetzung

Das Resultat der zweiten nationalen Vorlage an diesem Abstimmungssonntag entspricht ebenfalls der Empfehlung der Luzerner Kantonalpartei. Die Initiative «Für eine engagierte Schweiz» möchte unser wichtiges Milizsystem fördern und stärken. Diesen Grundgedanken teilt auch Die Mitte Kanton Luzern. Jedoch wäre die Initiative schwer umsetzbar und hätte auch die Armee in den entscheidenden Momenten geschwächt. Darum ist Die Mitte Kanton Luzern froh, dass sich nicht nur die Luzerner, sondern auch die nationale Stimmbevölkerung gegen die Service-Citoyen-Initiative ausgesprochen hat.

 

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