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Klares Nein zu Stimmrecht 16 und zur UVI

9. Februar 2025 – Die Mitte Kanton Luzern freut sich, dass sowohl Volk und Stände die Umweltverantwortungsinitiative (UVI) der Jungen Grünen klar abgelehnt haben. Mit dem klaren Nein zur Verfassungsinitiative «Stimmrechtalter 16» hat sich die Luzerner Bevölkerung dagegen ausgesprochen, die junge Generation schon mit 16 Jahren aktiver in die Politik einzubinden. Das aktive und passive Wahlrecht bleibt somit weiterhin bei 18 Jahren.

Stimmrechtsalter 16 abgelehnt: Die Mitte Luzern dankt Jungparteien für ihren Einsatz

Mit dem heutigen Volks-Nein zur kantonalen Verfassungsinitiative «Ja zum Stimmrechtsalter 16» haben die Stimmberechtigten gezeigt, dass die jüngere Generation nicht früher in die politische Partizipation eingebunden werden soll. Die Mitte Kanton Luzern akzeptiert den Volksentscheid. Von Beginn an war klar, dass die Mitte Kanton Luzern in dieser Frage beide Seiten in der Basis vertreten hat. Die Mitte Luzern bedankt sich bei der überparteilichen Allianz, welche für das Stimmrecht 16 gekämpft haben. Danke ihres Einsatzes, konnte die Bevölkerung heute über dieses Thema befinden. Präsidentin Karin Stadelmann sagt nach dem Urnengang: «Natürlich bin ich etwas enttäuscht über das klare Nein. Jedoch schafften es die Jungen mit ihrem Anliegen ein wichtiges demokratisches Thema aufzugreifen und in der Gesellschaft breit zu diskutieren. Ausserdem konnte aufgezeigt werden, welch grosse Arbeit unsere Jungparteien in der Gesellschaft übernehmen, was ein echter Mehrwert für unsere Demokratie ist». Stadelmann dankt insbesondere der Jungen Mitte Kanton Luzern, die sowohl bei der Unterschriftensammlung wie auch im Abstimmungskampf eine tragende Rolle innehatte.

Klars NEIN zur UVI

Volk und Stände haben die extremen und teils unrealistischen Forderungen der Umweltverantwortungsinitiative heute deutlich zurückgewiesen. Das Anliegen der Jungen Grünen hätte in der Schweiz für einen grossen Wohlstandsverlust gesorgt. Die Mitte Kanton Luzern ist froh, dass solche Extrempositionen keine Mehrheit finden. «Mit dem deutlichen Nein zu dieser Initiative zeigt die Bevölkerung auf, dass sie nicht bereit ist, extreme Forderungen auf Kosten des Wohlstandes umzusetzen. Ausserdem hätten einheimische KMU’s und die Landwirtschaft bei einem Ja extrem unter den Massnahmen des Anliegens gelitten. Das wollten weder Volk noch Stände in Kauf nehmen», sagte Präsidentin Karin Stadelmann nach dem Abstimmungsergebnis.

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