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Gini Fetija

Kandidierende Wahlkreis Hochdorf

Funktion

Kantonsratkandidat

Zur Person

Den Mutigen gehört die Welt. Bringen wir gemeinsam jungen und frischen Wind in die Politik!

Persönliches:

  • Fetija Gini
  • JG 2001
  • Wohnort: Emmen
  • Ledig

Politik:

  • Seit 2022 im Vorstand vom Jugendparlament Kanton Luzern

Beruf/Ausbildung:

  • Jungunternehmer
  • Automatiker EFZ
  • Versicherungsvermittler VBV

Dafür setze ich mich ein:

Ich setze mich für das Stimmalter ab dem 16.Lebensjahr ein. Meiner Meinung nach gibt es immer mehr Jugendliche (Generation Z) die sich sehr engagiert zeigen. Man muss, denen die sich engagieren, auch die Chance geben sich zu beweisen und eine Stimme zu haben. So wie sich die Zeit mit der Technik & mit dem Alltag geändert hat, ist es an der Zeit, dass wir politisch ebenfalls mit der Zeit gehen. Wir sind die Stimme der Zukunft. Die Abstimmungen betreffen die Jugendlichen ab dem Alter von 16 Jahren ebenfalls. Es wird prozentual keinen grossen Unterschied machen, wenn man ab 16 Jahren stimmen darf.

Jedoch macht es viel für die Jugendlichen aus, wenn ihnen eine Hand geboten wird, sich für Ihre Zukunft einzusetzen. Ich stelle mir immer die Frage:

1.1) Wieso darf ein 16-jähriger per Gesetz, enorme Mengen Bier kaufen & sich abends draussen mit Freunden besaufen? Hat aber kein Abstimmungsrecht über seine lange Zukunft in der Schweiz. Obwohl man weiss, dass Rausch in jungen Jahren ein großes gesundheitliches Risiko voraussetzt. Organe können geschädigt, vor allem aber kann die Gehirnreifung beeinträchtigt werden. Auch Langzeitschäden sind nicht auszuschließen. Alkohol ist ein Zellgift, das eine betäubende Wirkung hat.

2) Ich setze mich für Familien ein, die sich keine Kita leisten können. Meiner Meinung nach sollte dies ein Grundsatz und eine Möglichkeit sein für alle Bürgerinnen & Bürger in der Schweiz. Es gibt viel zu viele Familien, die sich kaum über Wasser halten können, wie meine Familie als ich klein war und mit 9 Jahren alleine Zuhause sein musste, weil meine Eltern arbeiten gegangen sind, um über die Runden zu kommen. Wir brauchen Alternativen oder zumindest eine Unterstützung in diesem Bereich, für alle die Familien, die sich einen Betreuer für ihr Kind nicht leisten können.

3) Ich setze mich für Jugendliche ein, die in jungem Alter in Depressionen verfallen. Ein grosser Teil der Jugendlichen ist seit der Pandemie und den hohen Erwartungen in den diversen Lebensbereichen überfordert. Die Depressionen kommen durch diverse Probleme die, die Jugendliche auf sich tragen, durch ihre Pubertät gleichzeitig Entscheidung über ihr Arbeitsleben und Familiäre Probleme, die man anfängt genau in diesem Alter zu verstehen. Ein Thema ist Mobbing in Schulen sowie in sozialen Netzwerken bis hin zu Zukunftsängsten

Tätigkeiten in der Öffentlichkeit:

  • Sportchef beim FC Südstern

Hobbys:

Fussball, Boxen, Wandern, Essen

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